Die Werkstatt läuft. Der Papierkram auch.


Entwickelt mit Betrieben, die damit jeden Tag arbeiten.
Vom Annahmeprotokoll bis zur Abnahme. Jeder Auftrag mit Status, Positionen und Historie.
Kennzeichen, FIN, Laufleistung und die komplette Werkstattakte pro Fahrzeug.
Hebebühnen und Mitarbeiter planen, ohne dass sich zwei Aufträge in die Quere kommen.
Aus dem Auftrag direkt zur Rechnung, mit Arbeitswerten, Teilen und Mehrwertsteuer.

Schritte vom Fahrzeug zur Rechnung
Oberfläche statt fünf Programme
Zettel, die verloren gehen
Der Auftrag entsteht bei der Annahme und wächst mit. Arbeitswerte, Teile, Zeiten und Notizen hängen alle am selben Vorgang. Wer am Monatsende die Rechnung schreibt, muss nichts zusammensuchen und niemanden fragen, was damals wirklich verbaut wurde. Jeder Übertrag von Hand ist eine Stelle, an der etwas verloren geht — und genau die gibt es hier nicht.

Der Kern bleibt schlank. Was nur ein Teil der Betriebe braucht, kommt als Plugin dazu: DAT und Audatex, DATEV-Export, Kennzeichen-Scan, Kundenportal.
Von der Annahme über die Bühne bis ins Büro arbeiten alle am selben Vorgang. Jeder sieht, was er braucht, und muss dafür niemanden fragen.
Fahrzeug aufnehmen, Kunde zuordnen, Schäden und Kilometerstand erfassen — am Fahrzeug auf dem Tablet, nicht später am Schreibtisch aus dem Gedächtnis.
Zeiten und verbaute Teile bucht der Mechaniker direkt am Auftrag, während gearbeitet wird. Die Bühne ist eingeteilt, die Teile sind reserviert, der nächste Schritt steht am Vorgang. Wer den Auftrag öffnet, sieht sofort, was ansteht.
Arbeitswerte, Teile und Mehrwertsteuer stehen schon im Vorgang. Nichts wird abgetippt, nichts wird gesucht. Was rausgeht, stimmt mit dem überein, was in der Halle passiert ist — und die Fahrzeugakte schreibt sich dabei von selbst fort.

Garafin läuft im Browser, ohne Installation. Tablet an der Bühne, Rechner im Büro, Telefon beim Kunden vor der Tür.
DATEV-Export für die Steuerberatung, DAT und Audatex für Kalkulationen aus dem Schadengutachten, dazu eine dokumentierte Schnittstelle für alles Weitere.
Aufträge, Fahrzeuge, Kunden, Rechnungen, Termine und Lager sind von Anfang an da. Plugins schaltet man einzeln dazu, wenn der Betrieb sie wirklich braucht.
Erst ansehen, dann entscheiden. Ein Konto ist sofort da; für Stammdaten und Import sollte man einen halben Tag einplanen.
Was Betriebe vor der Einführung meistens wissen wollen.