Fünf Programme sind vier zu viel.

Garafin entsteht, weil in zu vielen Werkstätten der Auftrag auf Papier anfängt und in der Buchhaltung noch einmal abgetippt wird.

Woher das kommt

In den meisten Betrieben liegt der Vorgang verteilt: das Annahmeprotokoll auf einem Block, die Teile in einer zweiten Software, die Zeiten auf einem Zettel an der Bühne, die Rechnung in einem dritten Programm. Jeder Übertrag von Hand ist eine Stelle, an der etwas verloren geht.

Am Monatsende sucht dann jemand den Zettel, auf dem stand, was wirklich verbaut wurde. Genau diese Übertragungen soll es in Garafin nicht geben: ein Vorgang, der bei der Annahme entsteht und bis zur Rechnung mitwächst.

Woran wir uns messen lassen

Gebaut mit Betrieben, nicht für sie

Was als Nächstes entsteht, kommt aus dem, was aus den Werkstätten zurückkommt. Nicht aus einer Marktanalyse.

Der Kern bleibt schlank

Jede Funktion, die nur ein Teil der Betriebe braucht, wird ein Plugin. Sonst wird das Programm für alle langsamer und unübersichtlicher.

Die Daten gehören dem Betrieb

Kunden, Fahrzeuge, Aufträge und Rechnungen lassen sich jederzeit als CSV exportieren, ohne Nachfrage bei uns.

Läuft im Browser, in Deutschland

Keine Installation, keine Wartungsfenster am Feierabend. Die Daten liegen in einem Rechenzentrum in Deutschland, die Verbindung ist verschlüsselt.

Für wen es gebaut ist

Noch früh dran.

Garafin ist eine frühe Vorschau, der Funktionsumfang wächst. Wer jetzt dabei ist, bestimmt mit, was als Nächstes gebaut wird.