In den meisten Betrieben liegt der Vorgang verteilt: das Annahmeprotokoll auf einem Block, die Teile in einer zweiten Software, die Zeiten auf einem Zettel an der Bühne, die Rechnung in einem dritten Programm. Jeder Übertrag von Hand ist eine Stelle, an der etwas verloren geht.
Am Monatsende sucht dann jemand den Zettel, auf dem stand, was wirklich verbaut wurde. Genau diese Übertragungen soll es in Garafin nicht geben: ein Vorgang, der bei der Annahme entsteht und bis zur Rechnung mitwächst.
Was als Nächstes entsteht, kommt aus dem, was aus den Werkstätten zurückkommt. Nicht aus einer Marktanalyse.
Jede Funktion, die nur ein Teil der Betriebe braucht, wird ein Plugin. Sonst wird das Programm für alle langsamer und unübersichtlicher.
Kunden, Fahrzeuge, Aufträge und Rechnungen lassen sich jederzeit als CSV exportieren, ohne Nachfrage bei uns.
Keine Installation, keine Wartungsfenster am Feierabend. Die Daten liegen in einem Rechenzentrum in Deutschland, die Verbindung ist verschlüsselt.
Zwei bis zehn Bühnen, gemischter Fuhrpark, alles von der Inspektion bis zur Unfallinstandsetzung.
Arbeiten mit Gutachten und Versicherung, längere Durchlaufzeiten, viel Abstimmung nach außen.
Saisongeschäft mit Einlagerung, viele kurze Vorgänge und eine klare Platzverwaltung.
Garafin ist eine frühe Vorschau, der Funktionsumfang wächst. Wer jetzt dabei ist, bestimmt mit, was als Nächstes gebaut wird.